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Die Hospizidee

Das Wort Hospiz leitet sich vom lateinischen hospitium ab und bedeutet Gastfreundschaft. Die Hospize des Mittelalters waren von Mönchen geleitete Häuser entlang der Pilgerwege, die allen offenstanden, die unterwegs und hilfebedürftig waren.

Die moderne Hospizbewegung ist untrennbar mit einer Person, einem Namen, mit einer Frau verbunden - der britischen Pionierin Dame Cicerly Saunders. Ihr Ziel war es, unheilbar kranken Menschen ein würdiges, schmerzfreies und selbstbestimmtes Leben bis zum Tod zu ermöglichen, und das Wissen um die Symptombehandlung, insbesondere der Schmerztherapie voranzutreiben.

In Deutschland beginnt die Geschichte der Hospizbewegung in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es war von Anfang an eine Bürgerbewegung und bis heute ist das ehrenamtliche Engagement ein Kennzeichen der Hospizarbeit.

Über eine umfassenden und ganzheitlichen Ansatz haben die Prinzipien der Hospizbewegung Eingang gefunden in die Pflege und medizinische Behandlung sterbender Menschen. Hier spricht man von palliative care und meint die Symptombehandlung, die Betreuung bei psychischen , sozialen und spirituellen Problemen in einem fachübergreifenden Netzwerk.

"Auch wenn wir an der grundsätzlichen Situation sterbender Menschen wenig ändern können - wir können versuchen, ihnen in dieser schwierigen Phase des Lebens beizustehen...Alle unsere Bemühungen müssen also an den Bedürfnissen unserer Patienten orientiert sein."

Cicerly Saunders

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hospiz@diakoniestation-kuen.de