Pfarrer Wilfried Härpfer

Vorstandsvorsitzender

Ich bin evangelischer Gemeindepfarrer in Kocherstetten und Morsbach. In meiner Aufgabe als Diakoniepfarrer im Kirchenbezirk Hohenlohe wurde ich in den Vorstand der Ökumenischen Hospizgruppe Künzelsau berufen.

Für die segensreiche Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Geschäftsführerinnen möchte ich gerne etwas beitragen. Besonders am Herzen liegt mir, dass in der Begleitung von Menschen im letzten Lebensabschnitt eine österliche Leichtigkeit spürbar bleibt – eine Kraft, die sich aus der Hoffnung des christlichen Glaubens speist und sich in Nähe, Achtsamkeit und Menschlichkeit im Miteinander ausdrückt.

Nils Neudenberger

Vorstandsvorsitzender

Im Rahmen meines Dienstauftrages habe ich im September 2021 die Vertretung der Seelsorgeeinheit im Ökum. Hospizdienst Kocher/Jagst übernommen.

Dem Menschen im Sterben zur Seite stehen, Geborgenheit ermöglichen und unsere Hoffnung auf die bleibende Gemeinschaft mit Gott zu teilen ist gelebte Nächstenliebe in Wort und Tat.

Jürgen Maczollek

Vorstand

Mein Name ist Jürgen Maczollek (Dipl. Psych.), ich war beruflich als langjähriger Leiter des Seniorenzentrums St. Bernhard und des Max-Richard und Renate Hofmann-Hauses in Künzelsau in der Altenhilfe tätig.

Seit vielen Jahren verändert sich unsere Gesellschaft und der Blick auf das Alter. Pflege und Sterben werden professionalisiert und mein Engagement als Mitglied im Vorstand des ambulanten Hospizdienst Kocher/Jagst gilt einem würdevollen Leben und Sterben.

Karl Ehrmann

Vorstand

Mein Name ist Karl Ehrmann, ich bin Vorsitzender der Bezirkssynode im ev. Kirchenbezirk Hohenlohe.

Seit meiner Ausbildung zum Hospizbegleiter habe ich die Arbeit des Hospizdienstes kennen und schätzen gelernt. Ich bin daher gerne bereit, mich neben der gelegentlichen Begleitung kranker Menschen am Lebendsende, auch im Vorstand zu engagieren.

Jede Spende unterstützt!

Die Hilfe des Hospizdienstes können alle Menschen in Anspruch nehmen, unabhängig vom Alter, der Art der Erkrankung, der Religion oder der Nationalität. Der Dienst ist kostenfrei. Er wird durch die Träger und durch Spenden finanziert. Auch Ihre kleinste Unterstützung kann bereits Großes bewirken. Wir danken bereits vorab für Ihre Hilfe.